Posts Tagged “Sweden”

Collected by Inkplum, more Tadzio soon

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In their ever continuing battle to free the Internet, The Pirate Bay has now launched an uncensored blogging service, called BayWords. The service is intended to be a safe haven for bloggers who want to be able to write whatever they want, without being afraid to get shut down by their blog host. The new service is powered by WordPress, and although it doesn’t a full set of features to compete with existing players (like domain redirects) the Pirate Bay team said that they’d add additional features later. Blogs on the service are currently ad free, but will have advertising in the future.

Read on…

We’re proud to present a new service - baywords.com. Because of the need of freedom of speech and secure hosting facility of the words being said we could not agree to how people behave towards bloggers. Many blogs are being shut down for uncomfortable thoughts and ideas. We will not do that. Our goal is to protect freedom of speech and your thoughts. As long as you don’t break any Swedish laws in your blog, we will defend it.

So if you’re looking for a free speech blogging service - give them a try. Unfortunately you get only 100 MB webspace, too less for milkboys, but that should be ok for a normal blog if you can outsource your pictures to flickr or a similar service.

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In einer Zeit, in der sich die Print-Branche immer weiter spezialisiert, in der es kein noch so groteskes Thema gibt, zu welchem sich nicht in jeder Bahnhofsbuchhandlung diverse Magazine finden, in der man nur mit Mühe den Überblick behalten kann über die immer zahlreicher erscheinenden Magazine über das schwule Leben inklusive aller seiner Spielarten ist es doch erstaunlich, dass es kaum Publikationen gibt, die sich mit jungen Schwulen beschäftigen. Sei es jetzt aus Sicht der “Betroffenen” - also der sich gerade auf dem chaotischen Selbstfindungstrip der Pubertät befindlichen Teenager, die gerade entdecken, dass sie mit dem heteronormen Weltbild ihrer Umwelt nichts anfangen können - oder aus Sicht derer, die sich mit der durch den schwulen Mainstream geprägten Sicht der Dinge, dass jede Altersgruppe unter sich bleiben sollte, nichts anfangen können oder wollen, die sich also zu Jungen hingezogen fühlen, die noch nicht zu stereotypen Robotern unserer Gesellschaft und ihrer Normen geworden sind.

Umso interessanter dürfte es sein, die beiden einzigen halbwegs bekannten Magazine, die sich mit besagter Materie auseinandersetzen mal genauer zu betrachten und zu sehen, wo ihre geistigen Wurzeln liegen, wo sie sich unterscheiden und wo ergänzen. Im Einzelnen sind dies das in Prag ansässige Destroyer Journal und das in Amsterdam herausgegebene Koinos Magazin. Für den expliziten Vergleich dienen hierbei die gerade erschienene 6. Ausgabe des Destroyer sowie die Ausgaben 55 und 56 von Koinos (die mir von der Koinos-Redaktion freundlicherweise für diesen Zweck zur Verfügung gestellt wurden).

 Destroyer              Koinos

Geschichte

Di erste Ausgabe des Destroyer erblickte im Mai 2006 das Licht der Welt. Seitdem erschien Destroyer zunächst vierteljährlich, mittlerweile halbjährlich. Der Man hinter Destroyer ist Karl Andersson, ein Journalist aus Schweden der in seinem Heimatland eine gewisse Prominenz durch seinen Posten als Chefredakteur von Schwedens erstem schwulen Hochglanzmagazin Straight erlangte. Außerdem war er Mitarbeiter der größten schwedischen Tageszeitung  (dem Aftonbladet) und Skandinaviens größtem Männermagazin (Slitz) bevor er mit Destroyer ein Magazin gründete, das sich dem im Printbereich offensichtlich unterrepräsentierten Thema der Ephebophilie widmen sollte. Der “Untertitel” des Magazins sagt eigentlich alles, was man über den Inhalt wissen muss: Journal of Apollonian Beauty and Dionysian Homosexuality. Kostenpunkt: € 10.

Das Koinos Magazin erscheint vierteljährlich und ist mittlerweile bei Ausgabe 56 angekommen und damit meines Wissens nach die langlebigste Publikation dieser Art. Herausgeber ist die Amikejo Stiftung in Amsterdam, die Hauptverantwortlichen für das Magazin sind B. Ferguson, R . Wildeboer und B. den Hertog. Koinos kostet innerhalb Europas € 13,75 und international € 18,50 je Ausgabe.

 

Selbstverständnis

Auf den ersten Blick setzen sich beide Magazine mit dem selben Thema auseinander. Bei genauerer Betrachtung wird man jedoch schnell feststellen, dass es in der Zielstellung und der Herangehensweise essenzielle Unterschiede gibt.

In der Selbstbeschreibung von Koinos liest man etwa folgendes: “Koinos möchte auf nuancierte Weise für eine Gesellschaft plädieren, in der Jungen in dieser Lebensphase geschätzt werden und in der sie ungehindert von Vorurteilen die Möglichkeit haben, intime Beziehungen und sexuelle Kontakte mit anderen Menschen, auch mit Erwachsenen, auf der Grundlage gegenseitigen Respekts zu erleben.” Dieser Einsatz für sexuelle Selbstbestimmung mit einem Fokus auf die Beziehungen zwischen Jugendlichen und Erwachsenen steht in einer langen Tradition, deren bekanntestes und nicht minder kontroverses Beispiel der US-amerikanische Verein NAMBLA sein dürfte. NAMBLA kämpft für das Recht Pädophiler auch intime Beziehungen zu Kindern aufzubauen und zu pflegen. Ein Begehr dem viele skeptisch gegenüberstehen, da sie befürchten, dass Kinder hier für die Bedürfnisse Erwachsener ausgenutzt werden und seelischen Schaden davon tragen könnten. Koinos überträgt diese Forderung auf die Beziehungen zwischen Jugendlichen und Erwachsenen. Das mag strafrechtlich weniger relevant sein, da Jugendliche ab 14 noch (!) relative Freiheit bei der Wahl ihrer Partner haben aber gesellschaftlich ist dieses Thema kaum weniger tabuisiert als Pädophilie. Interessanterweise ist es gerade die seit Jahrzehnten für Freiheit und Selbstbestimmung kämpfende Schwulenbewegung, die sich besonders hervortut, wenn es darum geht sich möglichst radikal von jeder Form und Erscheinung der Ephebophilie in den eigenen Reihen zu distanzieren. Von Toleranz fehlt plötzlich jede Spur sobald es jemand wagt sich abseits der ausgetretenen Pfade des schwulen Mainstream zu bewegen.

Der Destroyer verfolgt eine andere Ideologie. Das Ziel ist hier weniger die Enttabuisierung des Verhältnisses Zwischen Mann und Junge sondern vielmehr die Wiederentdeckung des Jungen als Objekt der Begierde. Diese Begierde muss hier nicht zwangsläufig sexueller Natur sein, im Gegenteil, es geht eher um eine künstlerische Annäherung, darum die objektive wie auch die subjektive Schönheit des Jungen wieder in ein Licht zu rücken, dass nicht so schmutzig-schummrig vor sich hin schimmert wie in den letzten Dekaden sondern hell erstrahlt wie in Zeiten, als Künstler, Dichter und Philosophen offen vom Reiz und der Anmut eines Jungen in der Adoleszenz schwärmen konnten ohne sich dabei verdächtig zu machen ein perverser Triebtäter zu sein. Karl geht dabei sogar soweit zu behaupten, dass ein etwaiges sexuelles Verhältnis zu einem Jungen seine Schönheit zerstört. Er folgt damit der Argumentation von Camille Paglia, dass ein Objekt seine Magie und Göttlichkeit die der Schönheit inne wohnt verliert, sobald man direkt mit ihm interagiert, profan gesagt, sobald man es fickt - auf welche Art und Weise das auch immer geschehen mag ;)

 

En Détail

Koinos erscheint zweisprachig auf Englisch und Deutsch. Böse Zungen würden jetzt behaupten, dies sei dem Alter und der mit diesem einhergehenden geringen Englischkenntnisse des durchschnittlichen Konsumenten geschuldet aber ich finde das Zwei-Sprachen-Konzept ganz unabhängig von seiner wie auch immer gearteten Intention ziemlich interessant. Thematisch wird in jeder Ausgabe ein Schwerpunkt gelegt, mal Sachthemen mal literarische mit Gastbeiträgen bekannter und unbekannter Autoren. Bei den beiden mir vorliegenden Ausgaben waren das etwa: Ein kurze Geschichte der Päderastie (Ausgabe 55) und Jugenderinnerungen (Ausgabe 56). Leider werden die Sachthemen, soweit ich das beurteilen kann, nur oberflächlich behandelt. Etwas mehr Tiefgang und Umfang wäre hier gern gesehen liebe Redaktion ;) Einen nicht unerheblichen Teil machen ganzseitige Photos aus, die zwischen üblem Kitsch und künstlerischem Anspruch schwanken.

Koinos 

 

Destroyer erscheint komplett auf Englisch und ist gewissermaßen ein Produkt schwul-avantgardistischer Popkultur. Thematisch breit gefächert von Kunst, über Filme bis hin zu Kulturphilosophie und Jugendgewalt versammelt sich hier alles was irgendwie mit griechischen Idealen oder pubertären Monstern zu tun hat. Schwerpunkt sind dabei meist Interviews mit Künstlern, Autoren und mitunter auch den Jungs selbst. Die Aufmachung spielt dabei bewusst mit Elementen großer Männer- und Hochglanzmagazine. Destroyer ist bunt, laut und selbstbewusst - als hätte nie ein Tabu über uns geschwebt.

Destroyer   Destroyer

 

Fazit

Beide kämpfen also für eine neue Sicht der Dinge, für eine Neuordnung der Werte. Doch sowie in der Wahl der Mittel als auch in der Zielstellung unterscheiden sie sich. Und so unterscheiden sich auch die Zielgruppen. Während Koinos hauptsächlich Erwachsene anspricht die Jungen lieben und dabei auch in der Tradition pädophiler Kultur steht ist Destroyer eher ein - wenn auch extravagantes - Kunstmagazin, das (und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen) auch von vielen Jugendlichen gelesen wird, die eigentlich selbst das objet d’art des Magazins sind.

Destroyer mag milkboys ideologisch näher stehen aber wichtig sind beide Magazine. Schon allein um der Welt zu zeigen, dass es mehr gibt, als die am Altar des Konsum opfernde, asexuelle Modeschwuchtel die die Heteros so gern aus uns machen würden.

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I had nothing better to do (ok, I had but was to lazy) than to go through the old posts and geotag them. Well, "geotag" means placing a link to an object on a map. In this case it’s a bit easier - I tag a post with a country If I know where the boy on a photo / in a video comes from. So if you want to see only blond beauties from Sweden or boys who speak the same language as you do… just click on the country of your choice in the geotag cloud in the sidebar ;o)

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Sweden - cold, snowy… and bloody. Based on a book by John Ajvide Lindqvist a film will be released next month which tells a story of romance, violence and horror. Let the Right on come in (Låt den rätte komma in), directed by Tomas Alfredson. In a skid row of Stockholm lives Oskar - a typical 12-year-old outsider who finds security and care in the arms of Eli, a beautiful but strange girl. But she wants more than his love…

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Thanks to the arrival of another boy, summer at a Swedish camping site proves sexually confusing and liberating for teenaged Olle. Uploaded by Kollio.

 


Lucky blue part 1
Hochgeladen von kollioster

 

 


Lucky Blue part 2
Hochgeladen von kollioster

 

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Före Stormen is a film about Leo, a guy in the seventh grade gets harassed by a two years older boy in school and seeks revenge. At the same time, Ali, the father of a girl in Leo’s class (who Leo has a crush on) is contacted by a opposition group from his home country that wants Ali to assassinate an important man for them. Otherwise, they’ll kill the family that Ali left when moving to Sweden.

These two stories about morale are connected to each other in Reza Parsa’s remarkable debut. The direction is good, the acting is excellent - especially young Emil Odepark in the difficult role as Leo.

Please excuse the strange voice acting (spanish?) in the clip, I didn’t find the original movie .__.

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Since ‘The Ketchup Effect‘ (original title: Hip Hip Hora!) features mostly girls and I havn’t seen it yet you’ll get just an IMDb-comment as descreption. I guess the video below shows one of the best scenes anyways… cum out, cum out…  ^^,

This is a Swedish film about three friends who are going to switch to 7th grade after their summer holiday. The friends are all girls and one of them is really looking forward to becoming an "adult" as she sees it. They are going to party and get boyfriends and all that comes with it. She tries to hit on this cool guy in the 9th grade and it results in her being invited to a party. During the party she hooks with a guy and becomes way too drunk, it all ends up in her collapsing on the floor and the 9th grade guys start taking pictures of her. The pictures spread through the school like a fire and she becomes a slut in the eyes of many students. The film is about the friends relationship with each other and how one changes during this period in life. The movie is somewhat predictable but its a nice ride all the way through!

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freaky friday 004

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freaky friday 003

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I know his name! Finally! He’s - of course - swedish, 17 and lives in Lisbon, Portugal.

 

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