Das flackernde Licht glänzt kalt und bedrohlich auf den Fliesen am Boden. Die vermenschlichte Angst zieht sich, gerade noch aufrecht gehend, an der Wand Halt suchend durch den Flur auf eine Tür zu, die nie existiert hat. Eine Stimme raunt Vorwürfe in die Szenerie, die unseren Protagonisten fast seiner Antriebskraft berauben. Sie traut dir nicht, denn du bist ein Mensch. Sie kann dich nicht lieben, denn du bist ihr Tod. Die Welt hasst dich. Metall fällt laut klirrend zu Boden und gleißendes Licht verschluckt die Angst. Der Mensch fällt und bleibt liegen. Aber der Boden ist weich und fügt sich organisch an die Form seines Charakters. Ein zarter Wind trägt eine weiche Stimme Es wird dich nicht verlassen, denn du bist sein Jünger. Es kann dich nicht verraten, denn du bist sein Kind. Das Schicksal liebt dich. Eine Welle, eine Bewegung zurück und er liegt wieder neben seinem blutroten Messias.
Alles ist anders und doch war er immer bei ihm.

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